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Lösung Fassaden - Ständersystem Wärmeverbundsystem mit Baustoffen aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen Allgemeine Informationen Montageablauf Lösung im Detail Technische Daten VIDEO Downloads Empfohlene Produkte Referenzen Fassaden - Ständersystem Allgemeine Informationen Montageablauf Lösung im Detail Technische Daten VIDEO Downloads Empfohlene Produkte Referenzen Allgemeine Informationen Vorteile All-in-Protect Fassadenplatte Putzsystem Ständersystem Vorteile Bis zu 40% Energieeinsparung Diffusionsoffen und kapillaraktiv Hoher Brandschutz Trockenes Mauerwerk Hervorragender Hitzeschutz Hoher Schallschutz Baustoffe aus nachwachsenden Ressourcen All-in-Protect Fassadenplatte Die zementgebundene Holzspanplatte besticht durch ihre Stabilität und Widerstandskraft. Wegen der geschliffenen Oberfläche reicht eine dünne Deckputzschicht aus, um eine glatte Putzfassade zu erzielen. Die hohe Wärmekapazität reduziert das Auskühlen der Deckschicht in den Nächten, wodurch Probleme wie z.B. Algenwachstum auf der Fassade verringert werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass es keine Verschraubung gibt, die sich in der fertigen Fassade abzeichnen würde wie das bei anderen Dämmverbundsystemen manchmal der Fall ist. Die Platte wird durch ein spezielles Aufhängungssystem in einer vorgefrästen Nut eingehängt. Putzsystem Das fertige Putzsystem hat eine Dicke von ca. 8 mm. Aber anders als auf anderen Systemen ist die dahinter liegende Platte hart und steif. Dadurch ergibt sich ein robustes Gesamtsystem, das sowohl für mechanische Beschädigung als auch für etwaige Formveränderungen durch Temperaturunterschiede geringe Anfälligkeit zeigt. Das Putzsystem besteht aus 6-8 mm Gewebespachtelung und der Deckputz kann in allen Körnungen aufgebracht werden. Das ermöglicht alle Farben und Oberflächenbeschaffenheiten. Putzbeschichtung und Platte sind diffusionsoffen und ermöglichen somit eine stetige Austrocknung der Gebäudewand. Das Ständersystem besteht aus sehr schlanken Holzwerkstoffplatten die mittels speziellen Abstandhaltern exakt und schnell in eine Flucht eingerichtet werden können. Auch sehr grobe Unebenheiten des Untergrunds werden durch dieses System spielend ausgeglichen. Dadurch ist es nicht nur für den Neubau, sondern auch für die Sanierung gut geeignet. Die Fassadenplatten sind durch Halteklammern fixiert, die nicht bis zur fertigen Oberfläche greifen, sondern in einer vorgefrästen Nut in der Mitte der Platte Halt finden. Das schafft einen homogenen, störungsfreien Untergrund für das Putzsystem. Montageablauf 01 Ständersystem aus Holzwerkstoffplatten Das Ständersystem aus Holzwerkstoffplatten wird mittels speziellen Abstandhaltern fixiert und in einer Flucht eingerichtet. Unebenheiten des Untergrunds können durch dieses System ausgeglichen werden. 02 Fenster- und Türlaibungen Fenster- und Türlaibungen müssen rundum abgeschlossen werden. Hohlräume unter 10 cm werden per Hand mit Zellulose ausgestopft. 03 Fassadenplatte In die lotrecht ausgerichteten Abstandhalter wird die Fassadenplatte eingehängt. Die fertige Oberfläche ist plangeschliffen und damit ein optimaler Untergrund für die folgende Putzbeschichtung. 04 Vorbereitung Einblasen Kurz bevor die ISOCELL Zellulosedämmung eingebracht wird, werden in die Hohlräume Löcher für den Einblasschlauch gebohrt. 05 Einblasen Der Einblas-Fachmann kommt mit seinem LKW auf die Baustelle und bringt alles mit, was er braucht: Die Einblasmaschine und ISOCELL Zellulose. Man muss nur den Einblasschlauch und nicht Unmengen an Material an den Einsatzort bringen. Mittels Funk steuert der Einblas-Fachmann die Einblasmaschine im LKW, die ein Helfer mit Zellulose befüllt. Die Hohlräume sind in nur wenigen Stunden fugenlos und setzungssicher gedämmt. 01 02 03 04 05 Lösung im Detail Ziegelwand mit verputzter Fassade Bauteilschnitt 1) Kalkgipsputz 2) Hochlochziegel 3) Ständersystem 4) ISOCELL Zellulosedämmung 5) All-in-Protect Fassadenplatte 6) Unterputz armiert 7) Oberputz Isometrie Technische Daten Ziegelwand mit verputzter Fassade Baustoff Schichtdicke (mm) λ W/mK Brandklasse (EN) Massivwand Holz/Ziegel/Stein - nicht berücksichtigt bei Berechnung ISOCELL Zellulose/ Ständersystem siehe Tabelle unten 0,038 Mineralisch gebundene Holzspannplatte 35 0,14 B-s1,d0 Außenputz 8 1,4 Dämmstoffstärke (mm) Dämmstoffdichte (kg/m³) *GWP (kg CO2 äqv./m²) PHI (Phasenverschiebung in Stunden) **U-Wert (W/m²k) **R-Wert (m²/K) 140 50 -26,7 7 0,253 3,95 170 52 -30,2 8,2 0,213 4,69 200 52 -33,5 9,4 0,184 5,43 230 52 -36,8 10,5 0,161 6,21 260 54 -40,5 11,7 0,144 6,94 290 58 -44,8 12,9 0,130 7,69 * GWP Gesamt (Global Warming Potential) des Wärmedämmverbund-Systems - tragende Massivwand nicht berücksichtigt ** U-Wert / R-Wert wurde mit Zellulose 0,038 W/m²K (nur in Österreich gültig, andere Länder weichen eventuell ab) VIDEO YouTube Cookies akzeptieren um das Video zu sehen Cookies akzeptieren Downloads Lösung Fassaden Ständersystem Wärmeverbundsystem mit Baustoffen aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen pdf Newsletter Fassaden Ständersystem Sichtbare Massivholzwände mit erhöhtem Schallschutz pdf Empfohlene Produkte ISOCELL - Zellulosefaser Alle anzeigen
Lösung Oberste Geschossdecke begehbar WoodyFIX - Das Basismodul für die Dämmung der obersten Geschossdecke Vorteile Montageablauf Lösung im Detail Technische Daten Downloads Empfohlene Produkte Referenzen Oberste Geschossdecke begehbar - WoodyFIX Vorteile Montageablauf Lösung im Detail Technische Daten Downloads Empfohlene Produkte Referenzen Vorteile Allgemein Dämmen ist immer ein Gewinn! Allgemeine Vorteile Beste Wärmedämmwerte Hervorragender Hitzeschutz Nachhaltiges Recycling Produkt Kein Dämmmaterial schleppen Verschnittfrei und fugenlos Dachboden muss nicht komplett ausgeräumt werden Dachraum bleibt begehbar Dämmen ist immer ein Gewinn! Bei keinem Bauteil des Gebäudes lassen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand so hohe Einsparungen erreichen! Bei einer Dämmstärke von 32 cm (auf 100 m² Fläche) kann bis zu 530 Liter Heizöl pro Jahr gespart werden! Montageablauf 01 Vorbereitung Angeliefert werden die WoodyFIX Elemente auf Paletten zu Paketen gebündelt. Portionsgerecht lassen sie sich ohne großen Aufwand in den Dachboden schaffen. Das Modul einfach an Ort und Stelle zusammenstecken. Die Dämmung der obersten Geschossdecke wird in Österreich im Neubau mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von maximal 0,2 W/m²K vorgeschrieben. Bei Sanierungen kann entweder ein Gesamtkonzept erstellt werden oder bei der Einzelmaßnahme Deckensanierung wird ein U-Wert von maximal 0,15 W/m²K (D: 0,25 W/m²K) ausgeführt. 02 Module aufstellen Die Module im Abstand von ca. 80 cm aufstellen. Danach 4/6er Latten in die vorgegebenen Ausschnitte einlegen (ohne Verschraubung). 03 Bodenplatte verlegen Die Bodenplatten verlegen und befestigen. Die Konstruktion ist mit einer 18 mm OSB Holzwerkstoffplatte ein begehbares und äußerst tragfähiges System. 04 Einblasen Danach wird der Aufbau mit der ISOCELL Zellulosedämmung verfüllt. 01 02 03 04 05 Lösung im Detail Bauteilschnitt 1) OSB - Platte 2) WoodyFIX Basismodul 3) ISOCELL Zellulosedämmung 4) AIRSTOP SD18 Dampfbremse* 5) Betondecke *eine Dampfbremse ist nicht immer erforderlich, bitte wenden Sie sich bei Fragen an unsere Technik: bautechnik@isocell.at Draufsicht Technische Daten Baustoff Schickdicke (mm) λ W/m K Brandklasse EN OSB 3 Platte 18 0,13 D WoodFIX Basismodul 160 0,13 D ISOCELL Zellulosedämmung 160 0,038 / 0,039 (D) B-s2, d0 Betondecke 200 2,33 A1 Dämmstoffstärke (mm) Dämmstoffdichte (kg/m³) *GWP (kg CO2 äqv./m²) PHI (Phasenverschiebung in Stunden) U-Wert (W/m²k) 220 46 37,84 13,2 0,17 260 48 35,68 14,9 0,145 320 50 32,26 17,3 0,12 360** 52 29,7 19,1 0,107 400** 52 27,63 20,6 0,097 * GWP Total (Global Warming Potential) ** WoodyFIX ist in den Konstruktionsstärken 160, 220, 230, 320 und 400 mm erhältlich – weitere Stärken liefern wir natürlich auf Anfrage Downloads Lösung oberste Geschoßdecke - begehbar pdf Empfohlene Produkte ISOCELL - Zellulosefaser AIRSTOP SD18 Dampfbremse Alle anzeigen
Luftdichtheit Verklebung Holzweichfaser Allgemeine Info Montageablauf Downloads Empfohlene Produkte Verklebung Holzweichfaser Allgemeine Info Montageablauf Downloads Empfohlene Produkte Allgemeine Info Allgemein Überlappt oder verfalzt Verschweißt oder verklebt Naht- und perforationsgesichert Wann und wie müssen Holzweichfaserplatten verklebt werden Im „Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen“ wird die Einstufung der Unterdeckplatten mit oder ohne Zubehör vorgenommen. Eine Unterdeckung mit Holzfaserplatten ist bis zur Klasse 3 möglich und wird folgendermaßen unterteilt: Überlappte oder verfalzte Unterdeckung Holzfaserplatten mit einer Dicke > 8 mm müssen eine nach außen leitende Falzausbildung haben. Im Stoßbereich müssen diese nicht durch weitere Maßnahmen gesichert werden. (Klasse 5) Verschweißte oder verklebte Unterdeckung Bei dieser Ausführung ist der Stoßbereich mit geeignetem Zubehör regensicher auszuführen. Bei der Verwendung von Dichtungsbändern im Stoßbereich müssen diese eine Breite von mindestens 10 cm aufweisen. Naht- und perforationsgesicherte (Befestigungsmittel) Unterdeckung Diese Art der Unterdeckung ist eine Erweiterung der verschweißten oder verklebten Unterdeckung. Die naht- und perforationsgesicherte Unterdeckung ist eine Unterdeckung, die in Nähten und Stößen regensicher verklebt und in Abhängigkeit vom Material unter der Konterlattung mit Maßnahmen gegen Wassereintrieb (z.B. Nageldichtband) gesichert werden muss. Montageablauf Stoßverklebung Verschneidungen Durchdringungen Verklebung von Plattenstößen mit OMEGA QUILLI Bei Einhaltung der Regeldachneigung und mehr als zwei weiteren erhöhten Anforderungen befindet man sich in Klasse 4 „verschweißte/verklebte Unterdeckung“. Hier ist die Regensicherheit bereits durch geeignetes Zubehör herzustellen. Somit ist eine Stoßverklebung vorzunehmen. Ichsen- oder Kehlenverklebung mit dem OMEGA AB Aluband Das OMEGA AB Aluband besteht aus einem UV-beständigen Aluminiumträger, beschichtet mit hochwertigem Elastomerbitumenklebstoff. Der geteilte Liner erleichtert die Verarbeitung beim Abdichten von Verschneidungen. Die Ichse oder Kehle ist vor der Verarbeitung von grobem Schmutz zu säubern. Anschließend wird die Oberfläche mit einem ISOCELL Primer vorbehandelt. Sobald der Primer getrocknet ist, wird das OMEGA AB Aluband von unten beginnend auf die vorbehandelte Oberfläche geklebt. Fehlstellen im Bereich der Nut-Feder-Stöße sind mit OMEGA QUILLI auszufüllen. Rohrdurchdringungen mit dem BUTYL Dehnflex Die grob gesäuberte Oberfläche ist mit BUBI LF oder UNI Primer vorzubehandeln. Die Länge des Butyl Dehnflex grob abmessen und abschneiden. Von unten beginnend das BUTYL Dehnflex ankleben und um das Rohr ziehen. Das Ende sollte immer nach unten zeigen um den ungehinderten Wasserablauf zu gewährleisten. Abschließend ist die gefertigte Manschette noch einmal ordentlich anzudrücken. Je höher der Anpressdruck desto besser die Haftung. Detailierte Verarbeitungshinweise finden Sie in unserer Broschüre ► Verklebung von Holzweichfaser Downloads Lösung zur Verklebung von Holzweichfaser pdf Preisliste Luftdichtheitssysteme pdf Empfohlene Produkte OMEGA QUILLI Klebedichtmasse AIRSTOP ULTRA Klebeband OMEGA AB Aluband OMEGA NDB Nageldichtband DSK OMEGA Alu-Butyl FRGD Faltenrohrmanschette OMEGA Alu-Butyl GD2 Rohrmanschette OMEGA Alu-Butyl RGD Rohrmanschette BUTYL Dehnflex OMEGA PLASTO Band BUBI LF Haftprimer UNI Primer OMEGA UNI XL Sprühprimer UNI SPRAY Sprühprimer OMEGA 180 Dachbahn OMEGA LIGHT Dachbahn Alle anzeigen
Luftdichtheit Fenstereinbau Allgemeines Verklebungen Lösungen im Detail Downloads Video Empfohlene Produkte Fenstereinbau Allgemeines Verklebungen Lösungen im Detail Downloads Video Empfohlene Produkte Allgemeines Die Abdichtung der Bauanschlussfuge ist nach ÖNORM B 5320 (bzw. RAL in Deutschland) zu planen und auszuführen. Die Abdichtung muss die Bewegungen zwischen Fenster und Wand (Dehnungen, Erschütterungen, Winddruck) dauerhaft aufnehmen können. Verwendung von Fensterbändern: Auf der Innenseite ist umlaufend ein dauerhaft luftdichter Fensteranschluss herzustellen. Dazu ist z.B. umlaufend ein Fensterband zwischen Stock und Mauerwerk zu verkleben. (ISOWINDOW Fensterbänder für innen, z.B.: ISOWINDOW FEBA SOFT Fensterband) Fensterbandbreite lt. Anforderung. Auf der Außenseite ist ein schlagregendichter (winddichter) Fensteranschluss herzustellen. (ISOWINDOW Fensterbänder für außen, z.B.: ISOWINDOW UVAU Fensterband) Fensterbandbreite lt. Anforderung. Die Vorbereitung der Laibung (glatt und lückenlos lt. ÖNORM B 5320) erfolgt bauseits. Technische Daten und Verarbeitungsrichtlinien entnehmen Sie bitte den Produktdatenblättern. Verklebungen Wechselseitige Verklebung Einseitige Verklebung Wechselseitige Verklebung wechselseitig (Montage vor Fenstereinbau) = das Band wird am Fensterrahmen montiert, bevor das Fenster in die Laibung eingesetzt wird. Das Acryl- Klebeband, welches am Fenster befestigt wird, ist auf der verputzbaren Seite (Vorderseite). Abkürzung: WS = wechselseitig Einseitige Verklebung einseitig ( Montage nach Fenstereinbau) = das Klebeband wird am Fenster befestigt, nachdem das Fenster bereits in der Laibung montiert und ausgeschäumt ist. Das Acryl-Klebeband, welches am Fenster befestigt wird, ist auf der unverputzbaren Seite (Rückseite). Abkürzung: ES = einseitig Lösungen im Detail Fenster im Massivbau Fenster im Holzrahmenbau mit Fensterband und Anputzleiste 1) T-FAL Dichtleiste Aussen VWS 2) ISOWINDOW FEBA SOFT WS Fensterband mit Fensterband und Anputzleiste 1) T-FAL Dichtleiste Außen VWS 2) ISOWINDOW FEBA SOFT WS Fensterband mit Anputzleiste 1) T-FAL Dichtleiste Außen VWS 2) T-FAL Dichtleiste Innen 3762 / 3765 mit Fensterband und Anputzleiste Position Fenster in Dämmebene (Wärmebrückenreduzierung) 1) T-FAL Dichtleiste Außen VWS 2) ISOWINDOW FEBA SOFT WS Fensterband mit Anputzleiste Position Fenster in Dämmebene (Wärmebrückenreduzierung) 1) T-FAL Dichtleiste Außen VWS 2) T-FAL Dichtleiste Innen 3762 / 3765 mit Anputzleiste 1) T-FAL Dichtleiste BS Außen (2778) 2) Distanzleiste 3) Komprimiertes Fugenband BG 1 4) T-FAL Dichtleiste BS Innen (2762) mit Fensterbändern Wärmebrücken sind gesondert zu betrachten und bei der Planung zu berücksichtigen. 1) ISOWINDOW UVAU WS Fensterband 2) ISOWINDOW FEBA SOFT WS Fensterband Fensterbankausführung bei verputzter Fassade 1) AIRSTOP FLEX FEE Klebeband 2) OMEGA LIQUID Dichtpaste und OMEGA LIQUID Bewehrungsband als zweite wasserführende Schicht 3) ISOWINDOW UVAU Fensterband Sturz mit Fensterband und Dichtleiste 1) ISOWINDOW FEBA SOFT WS Fensterband 2) T-FAL Dichtleiste Außen VWS mit Klebebändern bei Holzfassade 1) ISOWINDOW UVAU ES Fensterband 2) AIRSTOP FB Fensterband mit Klebebändern bei Holzfassade - Variante 1* * nur in Österreich zulässig. Hinweis Deutschland: RAL fordert innen dichter als Außen 1) AIRSTOP FB Fensterband mit Klebebändern bei Holzfassade - Variante 2 1) ISOWINDOW UVAU ES Fensterband 2) ISOWINDOW FEBA SOFT WS Fensterband 3) AIRSTOP FLEX Klebeband mit Klebebändern bei Holzfassade - Variante 3 1) T-FAL Dichtleiste Außen VWS 2) ISOWINDOW FEBA SOFT WS Fensterband 3) AIRSTOP FLEX Klebeband mit Fensterbändern bei Holzfassade (Wärmebrückenreduzierung) 1) ISOWINDOW UVAU ES Fensterband 2) ISOWINDOW FEBA SOFT WS Fensterband Fensterbankausführung bei verputzter Fassade 1) ISOWINDOW FEBA SOFT ES Fensterband 2) OMEGA LIQUID Dichtpaste 3) AIRSTOP FLEX Klebeband 4) ATTIKA Profil Downloads Lösung Fenstereinbau pdf Preisliste Fensterdichtsysteme pdf Video YouTube Cookies akzeptieren um das Video zu sehen Cookies akzeptieren Anwendungsvideo: Anschluss bodentiefe Fenster Sockelabdichtung für Spritzwasserschutz | 1:28 min Empfohlene Produkte ISOWINDOW FEBA SOFT ES ISOWINDOW FEBA SOFT WS ISOWINDOW UVAU ES ISOWINDOW UVAU WS AIRSTOP FLEX Klebeband AIRSTOP FB Fensterband OMEGA PLASTO Band ISOWINDOW WZS Weichzellschaum OMEGA PoBit Dichtpaste OMEGA PoBit Bewehrungsband OMEGA LIQUID Dichtpaste OMEGA LIQUID Bewehrungsband Alle anzeigen
Luftdichtheitssysteme Abdichtung Badezimmer Montageablauf Videos & Downloads Empfohlene Produkte Badezimmerabdichtung Montageablauf Videos & Downloads Empfohlene Produkte Montageablauf 01 Untergrund vorbereiten Voraussetzungen: staub- und fettfrei, trocken und tragfähig. Rollen im temperierten Bereich vorlagern. Die Untergründe (Wände und Boden) sind bei kalten Temperaturen und mangelnder Tragfähigkeit mit ISOCELL UNI Primern vorzubehandeln - Ablüftezeit beachten! Gewünschte Höhe (obere Bahnkante) mittels Waagriss für eine gerade Verklebung markieren. Anschlussstreifen auf die benötigte Breite von der Rolle abschneiden. Es empfiehlt sich das Linerpapier auf der Rückseite des Bandes bei den Biegestellen bzw. allen Eckbereichen ca. 10 cm mit dem Messer vorsichtig einzuritzen (strichliert). Im Bereich des unteren Eckbereiches ist das AIRSTOP BB Bitumenkautschukband zu durchschneiden (durchgehend). 02 Randstreifen Die vorgefertigten Randstreifen im Bereich des eingeritzten 10 cm Linerpapiers einfalten und dann auch anschließend den Randstreifen im Inneneckbereich auf einen rechten Winkel falten. Nun den Randstreifen mit der Inneneckfaltung direkt in das Inneneck stellen. Das Linerpapier der ersten Wandfläche entfernen und mit ausreichend Anpressdruck faltenfrei an die Wand ankleben. Vorgang auch mit der zweiten Wandfläche wiederholen. Nun Verklebung auf der ersten Bodenfläche beginnen. Liner abziehen und am Untergrund andrücken. 03 Abdichten Dann unteren Eckbereich mit AIRSTOP FROZEN Klebepaste abdichten. Alternativ: Mit einem dreieckigen Stück, ausgeschnitten aus AIRSTOP BB Bitumenkautschukband, der untere Eckbereich zusätzlich abdichten. Mit allen weiteren vorgefertigten Randstreifen mit ca. 10 cm Überlappungslänge den gesamten Raum fertigstellen. 04 Untergrund ausführen Empfehlung zur Vorbereitung: Die einzelnen Lagen der Bodenabdichtung auf lichtes Raummaß zuzuschneiden. Das Band am Boden auslegen und auf Position bringen. Bei Vorhandensein von Durchdringungen sind diese zu markieren und relativ genau auszuschneiden. Das Band wieder zurückschlagen/aufrollen und im Randbereich den Untergrund mit dem UNI Sprühprimer oder UNI XL Sprühprimer vorbehandeln. Nach dem Ablüften alle Stöße mit AIRSTOP FROZEN Klebepaste sichern, das Linerpapier im Endbereich abziehen und das AIRSTOP BB Bitumenkautschukband auf den vorgeprimerten Bereich faltenfrei ausrollen und verkleben. Restfläche des Untergrundes mit Primer vorbehandeln, ablüften und danach die Bänder abziehen und faltenfrei verkleben. Wenn Falten entstehen diese mit AIRSTOP FROZEN Klebepaste großzügig sichern. Restliche Bodenflächen mit AIRSTOP BB Bitumenkautschukbändern abdichten. Überlappung einzelner Abdichtungsbänder untereinander ca. 10 cm. Rohrdurchdringung mit OMEGA Alu-Butyl Rohrmanschetten in gleicher Weise verkleben. 01 02 03 04 Videos & Downloads Videos YouTube Cookies akzeptieren um das Video zu sehen Cookies akzeptieren ISOCELL Anwendungsvideo: Badezimmerabdichtung | 5:43 min Downloads Lösung Badezimmerabdichtung pdf Ausschreibungstexte Badezimmer-Feuchteschutz pdf Empfohlene Produkte OMEGA Alu-Butyl FRGD Faltenrohrmanschette OMEGA Alu-Butyl RGD Rohrmanschette OMEGA Alu-Butyl GD2 Rohrmanschette AIRSTOP VBB Vlies Bitumenkautschukband AIRSTOP BB Bitumenkautschukband OMEGA PLASTO Band OMEGA UNI XL Sprühprimer UNI SPRAY Sprühprimer OMEGA PoBit Dichtpaste Alle anzeigen
Lösung Sockel Leitfaden für die Planung und Ausführung Allgemeines Technische Details Verarbeitungsfotos Download Video Empfohlene Produkte Sockel Allgemeines Technische Details Verarbeitungsfotos Download Video Empfohlene Produkte Allgemeines Durch Spritzwasser und Regen entstehen im Bereich des Sockelanschlusses viele Schäden. Auch der Wunsch nach einem stufenlosen Übergang vom Wohn- zum Garten- bzw. Terrassenbereich stellt den Bau vor neue Herausforderungen. ISOCELL bietet verschiedene Produkte für die Sockelabdichtung und bietet einen Leitfaden für die Planung und Ausführung an. Technische Details Sockellösung Österreich Sockellösung Deutschland Stauwasserprüfung Außenwand-Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) Richtlinie Sockelanschluss im Holzhausbau (HFA) Außenwand-Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) Merkblatt Praxisgerecht Sockelausbildung (DHV) Maximale Wasseranstauhöhe (max. WAH) Jene Höhe, bis zu der Wasser kurzfristig an Fenster- und Türelemente angestaut werden kann. Die maximale Wasseranstauhöhe muss mindestens der rechnerischen Anstauhöhe der Notentwässerung, zuzüglich eines Freibordes von mind. 25 mm entsprechen. Stauwasserdicht Eigenschaft eines Bauteils oder einer Kombination aus Bauteilen, die das Eindringen von Wasser, auch unter jenem Druck, der sich aus der jeweiligen Anstauhöhe ergibt, sicher verhindert. Testergebnis Stauwasserprüfung • Schlagregendicht bis 600 Pa • Windwiderstandsfähigkeit bei 200 Zyklen und Druck-Sog-Belastung von ± 1000 Pa gegeben • Temperatur-Wechselbelastung mit Frost: keine Schäden bzw. Wassereintritte detektiert • kein Wassereintritt über die Stauwasserdichte Ebene (= „Abdichtung“) für 30 Minuten nach Erreichen der max. Wasseranstauhöhe festgestellt • Öffnen des Stauwasser-Anschlusses: kein Wassereintritt sowie keine Ablösungen, Haftungsstörungen, Verfärbungen Verarbeitungsfotos 1 Der geteilte Liner beim OMEGA PLASTO Band ermöglicht eine sorgfältige Ausführung in Übergangs- und Eckbereichen. 2 Unebenheiten im Untergrund werden durch die dicke Klebeschicht beim OMEGA PLASTO Band ausgeglichen. 3 Ausführung mit OMEGA PoBit Dichtpaste 4 Mit streichbaren Sockelabdichtungen werden auch komplexe Übergänge dicht 5 OMEGA PoBit Dichtpaste für die Sockelabdichtung Download Lösung Sockel pdf Video YouTube Cookies akzeptieren um das Video zu sehen Cookies akzeptieren Anwendungsvideo: Anschluss bodentiefe Fenster Sockelabdichtung für Spritzwasserschutz | 1:28 min Empfohlene Produkte OMEGA DB Dichtband OMEGA PoBit Dichtpaste AIRSTOP VBB Vlies Bitumenkautschukband AIRSTOP BB Bitumenkautschukband OMEGA PLASTO Band Alle anzeigen
ISOCELL – DER Spezialist für Zellulosedämmung und Luftdichtheit - bietet vielfältige innovative Lösungen für Wärmeschutz und Luftdichtheit in den eigenen vier Wänden! Das Unternehmen nimmt als Hersteller von Zellulosedämmung und Einblasmaschinen in Verbindung mit dem selbst entwickelten Luftdichtheitssystem europaweit eine einzigartige Expertenstellung ein. Unter den Markennamen AIRSTOP und OMEGA bietet ISOCELL bereits seit Mitte der 1990er-Jahre auch hochwertige Dachbahnen, Winddichtungen, Dampfbremsen und Klebesysteme. Seit 30 Jahren bieten und entwickeln wir dafür Lösungen bei Neubau und Sanierung im Niedrig- und Passivhausbereich. Alle Produkte aus der ISOCELL-Systempalette sind genau aufeinander abgestimmte Lösungen für die gezielte und professionelle Anwendung bei allen Dämm- und Abdichtungsarbeiten. Größter Wert wird bei uns ISOCELLERN auf fachgerechte Beratung gelegt. Erfahrungswerte aus 30 Jahren Verarbeitung von Einblasdämmung und Luftdichtheitssystemen, jährlich mehr als 600 Luftdichtheitsmessungen auf Baustellen, konsequente eigene Forschung und Entwicklung sowie die laufende Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten und Universitäten bilden die Basis für den Ausbau des Produktsystems und die europaweit einzigartige Expertenstellung von ISOCELL. Von der Firmenzentrale in Neumarkt aus steuert ISOCELL den europaweiten Vertrieb seiner Systemlösungen. Dort befindet sich mit der ISOCELL Academy auch das Schulungszentrum für die Vertriebspartner, das sich in der Branche mit jährlich mehr als 500 Teilnehmern bei Expertenseminaren und Diskussionsveranstaltungen zu einer Plattform für systematischen Know-how-Transfer etabliert hat. Die Produktion der Zellulosedämmung erfolgt in vier eigenen Werken in Hartberg (Österreich), Berlin (Deutschland), Schoppen (Belgien) und in Tibro (Schweden). Zwei weitere Werke in Frankreich (Morlaix und Servian) werden mit Know-How von ISOCELL betrieben. Egal ob Dämmung, Dachbahn oder Luftdichtheitssystem – die Systemgarantie sowie die Beratung durch ISOCELL geben dem Planer, Verarbeiter und Endkonsumenten Sicherheit für den optimalen Produkteinsatz auf der Baustelle. …somit die perfekte GESAMTLÖSUNG für Gebäudedämmung und Luftdichtheit.
Luftdichtheit Zweite Entwässerungsebene Fensterbank Allgemeines Lösung im Detail Download Empfohlene Produkte Zweite Entwässerungsebene Fensterbank Allgemeines Lösung im Detail Download Empfohlene Produkte Allgemeines Allgemeines Herstellung Allgemeines Durch die vordachlose Architektur steigt die witterungsbedingte Beanspruchung der Fassade. Insbesondere im Bereich Fensterbankanschluss und Bauanschlussfuge kommt es immer wieder zu Schäden durch Wassereintritte. Ist aufgrund der Einbausituation und /oder aufgrund der gewählten Fensterbank (nicht in sich dicht geschlossenes System) kein schlagregendichter Einbau der Fensterbank sicherzustellen, ist eine darunterliegende zweite wasserführende Dichtebene erforderlich. Diese muss das eindringende Wasser aufnehmen und kontrolliert nach vorne/außen ableiten können. Herstellung Die zweite wasserführende, dichte Ebene kann hergestellt werden mittels: fertig beschichtetem Parapet (z.B. OMEGA PoBit, ISOWINDOW Dämmkeil, usw.) wannenförmig eingebrachter Folie (z.B. OMEGA DB Dichtband, AIRSTOP BB Bitumenkautschukband, OMEGA PLASTO Band usw.) Detaillösungen finden sie in unserer Lösungsbroschüre ► Zweite Entässerungsebene - Fensterbank Lösung im Detail Wanne aus AIRSTOP BB Bitumenkautschukband Wanne aus OMEGA PLASTO Band Weiteres Variante: verputzte Fassade 1) AIRSTOP BB Bitumenkautschukband 2) ISOWINDOW FEBA SOFT ES Fensterband 3) AIRSTOP BB Bitumenkautschukband 4) Attika Profil Ein Gefälle von min. 5° nach außen muss vorhanden sein. Die Neigung kann direkt an der Unterkonstruktion vorgenommen werden. Bei nicht Vorhandensein einer Neigung kann beispielsweise ein PET Dämmkeil eingesetzt werden. Verarbeitung WANNE BILDEN 1.) Mit dem AIRSTOP BB Bitumenkautschukband eine „Wanne“ bilden. Dazu erst die Ecken der Fensterlaibung verkleben. Wir empfehlen einen seitlichen Hochzug von mind. 15 cm auszuführen. 2.) Nach der Eckverklebung AIRSTOP BB Bitumenkautschukband über die gesamte Länge der unteren Fensterlaibung ziehen und fest andrücken. 3.) Danach das ATTIKA Putzprofil an der unteren Kante des AIRSTOP BB Bitumenkautschukbandes anbringen. Verarbeitung FENSTER VORBEREITEN 4.) Wir empfehlen vor dem Fenstereinbau die unteren Fensterecken abzudichten. 5.) ISOWINDOW UVAU WS Fensterband an 3 Seiten rund um den Fensterrahmen kleben. An den Ecken jeweils eine „Laus oder Nase“ bilden. Verarbeitung FENSTER EINBAUEN UND ABDICHTEN 6.) Das Fenster mit dem ISOWINDOW UVAU WS Fensterband in die Laibung einbauen und fest andrücken. 7.) Die Ecke mit einem Streifen AIRSTOP BB Bitumenkautschukband abdichten. 8.) Den gesamten unteren Fensterrahmen mit dem AIRSTOP BB Bitumenkautschukband abkleben. Verarbeitung FENSTERBAND INNEN UND PUTZPROFIL ANBRINGEN 9.) Die Fugen ausschäumen. 10.) Danach das ISOWINDOW FEBA SOFT Fensterband ankleben. Variante: hinterlüftete Fassade 1) AIRSTOP BB Bitumenkautschukband 2) ISOWINDOW FEBA SOFT ES Fensterband 3) AIRSTOP BB Bitumenkautschukband 4) OMEGA WD Winddichtung AIRSTOP BB Bitumenkautschukband über die vordere Kante ziehen und an die z.B. OMEGA WD Winddichtung ankleben. Variante: hinterlüftete Fassade 1) AIRSTOP FLEX Klebeband 2) ISOWINDOW FEBA SOFT ES Fensterband 3) OMEGA PLASTO Band 4) OMEGA WD Winddichtung Ein Gefälle von min. 5° nach außen muss vorhanden sein. Die Neigung kann direkt an der Unterkonstruktion vorgenommen werden. Bei nicht Vorhandensein einer Neigung kann beispielsweise ein PET Dämmkeil eingesetzt werden. (Bei dieser Ausführung ggf. die Stockverbreiterung beachten) Fenster vorbereiten 1.) Wir empfehlen vor dem Fenstereinbau die unteren Fensterecken abzudichten. 2.) ISOWINDOW UVAU WS Fensterband an drei Seiten rund um den Fensterrahmen kleben. An den Ecken jeweils eine „Laus oder Nase“ bilden. Fenster einbauen und abdichten 3.) Das Fenster mit dem ISOWINDOW UVAU WS Fensterband in die Laibung einbauen. ISOWINDOW UVAU WS Fensterband ankleben und fest andrücken. 4.) Das OMEGA PLASTO Band in den Brüstungsbereich einsetzen und fest andrücken. Im Leibungsbereich soll ein Hochzug von min. 6 cm vorgenommen werden. 5.) Den schmalen Liner zum Fensterrahmen hin abziehen und das OMEGA PLASTO Band ankleben. Fensterband innen und Putzprofil anbringen 6.) Die Fugen ausschäumen. 7.) Danach das ISOWINDOW FEBA SOFT ES Fensterband ankleben. Weitere Details Weitere Detaillösungen finden sie in unserer Lösungsbroschüre ► Zweite Entässerungsebene - Fensterbank Dämmkeil als zweite Wasserführende Ebene Wiener Lösung Einbau Fensterbank Download Lösung zweite Entwässerungsebene pdf Empfohlene Produkte ISOWINDOW FEBA SOFT ES ISOWINDOW FEBA SOFT WS ISOWINDOW UVAU ES ISOWINDOW UVAU WS OMEGA PLASTO Band OMEGA PoBit Dichtpaste OMEGA PoBit Bewehrungsband AIRSTOP BB Bitumenkautschukband UNI MS Klebedichtstoff AIRSTOP DIMAROLL Alle anzeigen
Von Natur aus Top Werte ISOCELL-Zellulose zeichnet sich durch eine besonders niedrige Wärmeleitzahl aus: AT/EU: 0,038 W/mK DE: 0,039 W/mK CH: 0,038 W/mK Jede Dämmung ist nur so gut wie ihre schwächste Stelle. Darum füllt die ISOCELL-Zellulose auch engste Spalten und Ritzen aus. Das ergibt in Summe eine fugenlose, wärmebrückenfreie Dämmmatte. Kompakt, mit hoher Rohdichte und ohne Fugen, bedeutet keine Luftströmungen im Dämmstoff. Dies führt dazu, dass bei Vergleichsmessungen unter realen Bedingungen, Zellulosedämmung häufig viel besser abschneidet. Für die hohe Verarbeitungsqualität sorgen die bestens geschulten ISOCELL-Fachbetriebe. VON NATUR AUS LÖSUNGSORIENTIERT. Dämmung Wand Schon lange wird im Holzbau Zellulosedämmung zur Dämmung von Holzriegelwänden eingesetzt. Neben Wirtschaftlichkeit und besten Schalldämmwerten ist es die Anpassungsfähigkeit auf unregelmäßigen Untergründen, die für ISOCELL-Zellulose spricht. Bei Innendämmungen punktet sie hingegen mit hoher kapillarer Leitfähigkeit wie z.B. in Holzständerkonstruktionen, die mit Plattenwerkstoffen verkleidet werden. Dämmung Dachschräge Bei Dachgeschoß-Ausbauten wird in der Regel von innen gedämmt. Bei Sanierungen bewohnter Dachräume kann der Dämmstoff auch über die Dachhaut von außen eingebracht werden. Dämmung letzte Geschoßdecke Für ungenutzte Dachräume empfiehlt sich die einfache Lösung durch das offene Aufblasen von ISOCELL-Zellulose. Jedoch bietet auch das WoodyFIX-System eine wärmebrückenfreie, begehbare Lösung für die oberste Geschossdecke. Zangendecken und Fußböden werden sowohl mittels Einblasen als auch im offenen Aufblas-Verfahren gedämmt.
Vorwort Durch die Mitarbeit bei Normen- und Fachausschüssen und als Partner bei Projekten von Prüf-, Forschungsinstituten und Universitäten ist ISOCELL immer auf aktuellstem Stand. In dem vom Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) herausgegebenen Regelwerk (Deutsches Dachdeckerhandwerk Regelwerk Band 1 und Band 2), sind unter anderem die Einsatzbereiche und nationalen Anforderungen an Unterdeck- und Unterspannbahnen definiert. Begriffsdefinitionen Unterdach Ein Unterdach ist eine Zusatzmaßnahme aus wasserdichten Werkstoffen auf einer ausreichend tragfähigen Unterlage.* Dachbahnen werden im Unterdach verbaut und sind immer wasserdicht. Sie werden im ZVDH Regelwerk als Klasse 1 bzw. 2 eingestuft. Das Unterdach ist immer diffusionsdicht auszuführen. Unterspannung Eine Unterspannung ist eine Zusatzmaßnahme aus ausreichend wasserundurchlässigen Bahnen ohne flächige Unterlage. Die Bahnen können gespannt oder mit planmäßigem Durchhang verlegt werden.* Unterspannungen sind nur als belüftete Konstruktionen zulässig. Die Bahnen sollen ca. 50 mm vor der First-Scheitellinie enden. Das Eindringen von Treibregen, Flugschnee od. Feuchtigkeit ist wegen der notwendigen Lüftungsöffnungen und wegen der nicht kontrollierbaren Wasserführung bei Unterspannungen nicht auszuschließen. Unterdeckung Eine Unterdeckung ist eine Zusatzmaßnahme aus ausreichend wasserundurchlässigen Bahnen auf einer ausreichend tragfähigen Unterlage.* Die Bahnen müssen auf einer Unterlage aufliegen, z.B. formstabile Wärmedämmung oder Schalung. Unterdeckbahnen können auch im Bauzustand über den Sparren gespannt und zu einem späteren Zeitpunkt mit geeigneter Wärmedämmung hinterfüllt werden. Die Wärmedämmung darf die Unterdeckbahn nicht nach außen drücken, um die nach außen ablaufende Feuchtigkeit nicht in den Bereich der Konterlattung zu führen. *Auszug aus dem Regelwerk des ZVDH