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Echte Isoceller

ISOCELLER ist man oder nicht

Unser sympathisches Team bezeichnen wir gerne als „Isoceller“. In unserer Community zählt der Mensch mit all seinen Ecken und Kanten. Und natürlich Handschlag und individueller Einsatz. Wir haben schlanke Hierarchien und entscheiden schnell. Wir sind wie wir sind und freuen uns, Menschen zu treffen, die auch so denken.

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„Bei guter Dämmung ist die Technik egal.“

Kay Künzel ist Experte für grüne Architektur

Er setzt auf Passivhäuser sowie energieeffizientes Bauen und ist staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz. Und: Kay Künzel kann die Kultur der Fragestellung „Wann rechnet sich das?“ im Hausbau nicht verstehen. „Beim Kauf einer Hose stelle ich mir diese Frage auch nicht.“

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Es war einmal ein Prototyp

Die Maschinentechnik von Isocell hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt. Ein Holzbauer aus Deutschland war mittendrin statt nur dabei.

Sie war die zweite ihrer Art. Und doch die erste. Als Isocell im Jahr 2000 die erste Brückenlösung zur Einblasung von Zellulosedämmstoff in Holzrahmenelemente entwickelte, hatte man einen ersten Prototyp gefertigt. Doch weil die Fabrik, in der die Maschine stand, in der Schweiz abbrannte, hatte sie früher ausgedient als geplant. Anders war es mit jener Maschine, die 2006 für eine deutsche Firma entwickelt wurde. 

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Aus dem Bau(ch) heraus

Wolfram Reisinger ist einer der Gründungsväter von ISOCELL. Der Anwendungstechniker und Normungsausschussmitarbeiter erzählt im Interview, warum er viele Häuslbauer nicht versteht und alternative Bauphysik sein Erfolgsgeheimnis ist.

Herr Reisinger, Sie sind seit 25 Jahren im Außendienst bei ISOCELL tätig und gelten als großer Experte für Bauphysik, der Stammgast in Normungsausschüssen und für seine innovativen Lösungen bekannt ist, die sich nicht immer ans Lehrbuch halten. Wie kam es dazu?

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Ein Familienrezept gegen den Klimawandel

Als Tanja Blechinger zu ISOCELL kam, war sie Lehrling und die einzige Bürokollegin von Unternehmensgründer Anton Spitaler. Heute ist sie dienstälteste Mitarbeiterin – und leitet die Disposition. Ein Portrait.

Jeden Morgen gibt es bei ISOCELL einen kleinen Kampf. Wobei: Kampf? Ein gar zu negatives Wort. Es ist vielmehr ein freundschaftlicher Wettstreit zwischen zwei Menschen, die das Unternehmen besser kennen als die meisten. Weil sie eben am längsten dabei sind. Es ist der Wettstreit, wer als Erster in der Firma ist. Die Kontrahenten: Geschäftsführer Anton Spitaler und die Leiterin der Disposition, Tanja Blechinger.

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