Eigentlich hätte alles anders kommen sollen. Christof Müller war in Amerika und wollte Architektur studieren. Doch dann erreichte der Tourismus den malerischen Weißensee in Kärnten. Sein Vater, der unweit der Erholungsoase bereits in zweiter Generation im Holzbau tätig war, sah sich plötzlich mit Au
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Kurzer Blick zurück ins Jahr 1966: In China beginnt die Kulturrevolution, in England wird der Gastgeber Fußball-Weltmeister, in Österreich bildet die ÖVP zum ersten Mal nach dem Krieg eine Alleinregierung – und in Scharnstein im Bezirk Gmunden in Oberösterreich beginnt die Erfolgsgeschichte von Joha
Frau Krimbacher, Sie haben Ihre Karriere bei Energie Tirol gestartet, einer unabhängigen Beratungsstelle des Landes Tirol für Energiefragen. Was macht man dort als gelernte Architektin? Ich war für die Betreuung der Energieberater zuständig; dabei handelte es sich um ein Netzwerk von 30 Beratern. Ab
Michael Buchleitner und Mira Thal sind die Köpfe hinter dem Wiener Architektenbüro Lakonis. Sie planen große Gesundheitseinrichtungen und Dachausbauten – und haben sich einen Namen gemacht in der Branche. Er stammt aus Stuttgart, sie aus Innsbruck. Also suchten sie irgendwo auf halber Strecke zwisch
Frau Bachinger, wie haben Sie zur Holzbauforschung gefunden? Ich habe ursprünglich Architektur studiert, war aber immer von der Bauphysik begeistert. Nachdem ich in Vorarlberg in einem Bauphysikbüro tätig war, habe ich meinen Schwerpunkt durch meine Dissertation vertieft und bin eher zufällig auf Ho
Herr Egger, Sie haben ein viel beachtetes Projekt mit dem Titel „Holzauf 2020+ initiiert. Was steckt dahinter? Die Grundlage ist, dass wir wissen, dass Holzhäuser in der Praxis einen wesentlich besseren Dämmwert haben, als es die Berechnungen der Energieausweise sagen. Das wissen wir einerseits aus
Einblasmaschinen entwickeln sich stetig weiter. Die Entwicklungsstufe, die ISOCELL mit der zweiten Turbine erreicht hat, hat die Branche allerdings nicht für möglich gehalten. Warum haben Sie es dennoch geschafft? Hemetsberger: Zunächst einmal muss man sagen, dass uns genau diese Meinung angetrieben
„Die Auftragslage im Holzbau steigt seit Jahren stetig“ erklärt Georg Zenz, „seiten den 1990er Jahren haben sich durch den Trend zum gesundheitsbewussten Bauen immer mehr Menschen für ein Holzhaus entschieden“. Zusammen mit knapp 30 Mitarbeitern werden bis zu 25 Fertighäuser im Jahr gebaut, Um- und
So gab es unlängst bei den Dachbahnen eine Art Technologiewechsel. Am Markt sind Produkte zu finden, die ein sehr unterschiedliches Qualitätsniveau aufweisen. Wir haben die Folien, die für hohe Beanspruchung gedacht sind, von mikroporösen auf monolithische Funktionsmembranen umgestellt. Mit dieser ne
Gabriele Leibetseder, es gibt da ein Organigramm in der neuen Firmenzentrale von ISOCELL. Fast alle Pfeile führen auf dieser Darstellung in die Mitte – zu Ihnen. Dabei leiten Sie eigentlich nur die Bereiche Vertrieb und Technik. Sind Sie die Frau für alles bei ISOCELL? Bei mir läuft alles zusammen,